Nächsten Sommer mache ich Abitur. Wie es danach weiter gehen
soll, steht zumindest zur Hälfte fest. Ich will auf jeden Fall studieren. Für
welches Fach ich mich aber einschreibe, steht noch in den Sternen. Vielleicht
geht es in den Medienbereich, vielleicht entscheide ich mich aber auch für
Jura. Um wenigsten ein bisschen Klarheit zu bekommen, habe ich vor kurzem mit
einem Journalisten und einem Rechtsanwalt in Leipzig gesprochen. Beide haben
mir etwas darüber erzählt, was während des Studiums auf mich zukommt und wie
das Berufsleben danach aussieht.
Ich weiß jetzt, dass beide Berufe Vor- und Nachteile haben.
Um Anwalt in Leipzig zu werden, hätte ich einen sehr langen und schwierigen Weg
vor mir. Bis ich irgendwann arbeiten und Geld verdienen könnte, würden fast
zehn Jahre vergehen. Außerdem ist die Konkurrenz sehr groß. Der Jurist hat mir
eine Liste gezeigt, auf der nur Menschen standen, die als Rechtsanwalt Leipzig
klassifiziert waren. Danach hat er mir eine zweite Liste unter die Nase gehalten,
auf der noch mehr Personen waren, die als Anwalt
Leipzig eingetragen sind. Für mich würde das bedeuten, dass ich nach dem
Studium keine Sicherheit auf einen Job hätte. Das würde mir als Journalist
nicht anders gehen. Der Redakteur hat mir erzählt, dass die Medien zurzeit in
der Krise und Redakteursstellen dementsprechend rar sind. Außerdem müsste ich
mit nicht selten täglich 12 Stunden Arbeit und Wochenenddiensten leben. Dafür
ist das Studium deutlich einfacher und kürzer. Und hat man es erst einmal
geschafft, sei es ein echter Traumberuf. Dann würde man auch gerne die eine
oder andere Stunde länger arbeiten.
Die Zeit vergeht wie im Flug, zumindest kommt es einem so
vor, wenn man Kinder hat, und sieht, wie schnell sie wachsen. Meine Süße geht
jetzt auch schon in den Kindergarten, sie ist jetzt auch schon drei Jahre alt.
So kann sie mit anderen, gleichaltrigen Kindern spielen, denn auch für die
Entwicklung des Sozialverhaltens ist das wichtig. Der Kindergarten bietet ja
auch eine ganze Menge, sie besuchen Veranstaltungen, und feiern zu etlichen
Anlässen. In der Zeitung haben die Erzieher die Annonce Zauberer für Weihnachtsfeier entdeckt. Sie
zögerten auch nicht lange, und buchten den Zauberer für die Weihnachtsfeier im
Kindergarten.Meine Tochter kam total
aufgeregt nach Hause, als sie erfuhr, daß ein Zauberer kommen wird. Jeden Abend
fragte sie mich, wie oft sie noch schlafen muß, bis er dann endlich in den Kindergarten
da ist. Nun war es endlich soweit, der große Tag der Weihnachtsfeier war
gekommen. Normalerweise drehen die Zwerge ja schon durch, weil es doch
Geschenke gibt, dieses Mal herrschte ein Ausnahmezustand. Der Trubel und das
Gekreische waren nicht zu überhören, doch als der Zauberer den Raum betrat
herrschte plötzliche Stille. Die kleinen Zwerge kamen gar nicht heraus aus dem
Staunen, das war voll süß, und meine Kleine mittendrin. Es ist schon
erstaunlich, womit man Kinderherzen höher schlagen läßt, und vor allem wie
schnell sie dann ruhig waren. Es ist doch immer eine Freude, in strahlende
Kinderaugen zu schauen, erstrecht wenn mein eigenes dabei ist. Meine Süße hatte
nach der Weihnachtsfeier nichts anderes mehr im Kopf, als den Zauberer, der war
nämlich so toll.
Seit Jahren laufe ich nunmehr mit einer ganz hässlichen
Zahnlücke herum und alle Bemühungen, mir das Geld zu beschaffen, sind daran
gescheitert, dass kein Mensch mir glauben wollte, dass das mit der Zahnlücke
wirklich so ein großes Problem ist. Dabei wollte ich doch bald auch wieder
einen Job finden – es ist mein Eindruck, als hätte ich bei den letzten
Vorstellungsgesprächen versagt, weil der „Chef in spe“ meine Zahnlücke sah und
mir dieses negativ auslegte. Schließlich habe ich mich auf eine Stelle
beworben, die Kundenkontakte erfordert – da macht sich eine Zahnlücke natürlich
nicht so toll. Aber glücklicherweise habe ich jetzt doch endlich jemanden
gefunden, der mich in dieser Angelegenheit finanziell unterstützt und so bin
ich geradewegs zum Zahntechniker in Mainz gelaufen, um alles Weitere zu klären.
Dieser nahm zunächst einmal einen Zahnabdruck aus meinem Mund, denn das Dentallabor in Mainz muss ja eine
präzise Vorstellung von meinem Gebiss haben, um den Zahnersatz herstellen zu
können. Es wird wohl so aussehen, dass ich einen „neuen Zahn“ bekomme, der vom Dentallabor
Mainz so hergestellt wird, dass der Zahntechniker Mainz eine genaue und
realitätsnahe Arbeit ablegen kann. Im Grunde soll man später gar nicht sehen,
dass es sich hierbei um einen Zahnersatz handelt. Nicht so wie früher – Mac
Goldzahn! Ich weiß natürlich, dass die Arbeit von einem Zahnlabor Mainz eine
hohe Rechnung mit sich bringt, aber glücklicherweise unterstützt mich meine
Familie nunmehr endlich in meinem Vorhaben, die Zahnlücke schließen zu lassen,
so dass die Rechnung vom Zahnlabor in Mainz ruhig kommen kann. Ich bin
gewappnet und heilfroh, dass endlich etwas passiert und ich mich in Zukunft
wieder lächelnd in ein Vorstellungsgespräch begeben kann.
Bern ist unumstritten eine der sympathischsten Städte in der
Schweiz. In der Stadt, die ihren Namen tatsächlich von den Bären bekam, sind
noch heute echte Braunbären im Bärengraben zu bestaunen. Neben den bekannten
Bären hat die alte Stadt aus dem Mittelalter aber noch weitaus mehr zu bieten.
Bern ist gemütlich und versprüht den typisch Schweizerischen Charme, der alte
Jahrhunderte mit der Moderne vereint. In der Berner Innenstadt ist immer etwas
los – in allen der kleinen Gassen herrscht ein geschäftiges Treiben. In der
Innenstadt befindet sich eine der schönsten Shoppingmeilen Europas: Die Arkaden
zwischen Kramgasse und Bahnhof.
Die Kramgasse wartet mit imposanten Fassaden aus dem 18.
Jahrhundert auf. Albert Einstein lebte einst in der Kramgasse und grübelte im
historischen Ambiente über seine weltbekannten Theorien nach. Dem bekannten
Einstein wurde in der Moderne ein eigenes Museum gewidmet.
Zu den schönsten und imposantesten Sehenswürdigkeiten der
Stadt gehört natürlich auch das Münster, das die Silhouette Berns maßgeblich
prägt. Mit seinem einhundert Meter hohen Turm hat das Münster von Bern auch
gleichzeitig die höchste Turmspitze der ganzen Schweiz. Das imposante Münster
wurde nach langer Bauzeit im 16. Jahrhundert fertig gestellt und zeigt in
seinem Inneren respektable Gestalten aus der biblischen Hölle. Nicht verpassen
sollte man bei einem Besuch auch das Kunstmuseum von Bern – das älteste des
kleinen Alpenlandes. Auch in der Kunsthalle werden malerische Ausstellungen
gezeigt. Für einen Besuch in Bern empfiehlt es sich, mit einem Reiseführer Schweiz auf Tour zu gehen,
der auf alle kleinen, aber feinen Sehenswürdigkeiten in der mittelalterlichen
City liebevoll eingeht.
Ihr habt bestimmt schon einmal von den neuen Netbooks
gehört, die derzeit überall günstig angeboten werden. Nachdem ich mir letzte
Woche ein Netbook bei meinem Kumpel angeschaut habe, möchte ich mir nun auch
gern eines zulegen. Netbooks nutzt man unterwegs und da ich täglich zwei
Stunden im Zug sitze, um zur Arbeit und wieder zurück zu kommen, möchte ich mir
diese Zeit nun mit einem Netbook vertreiben. Einen WLAN-Stick brauche ich
jedoch nicht, da das Internet unterwegs nicht flächendeckend verfügbar ist und
ich meine Zeit im Zug sinnvoll nutzen möchte, um noch Sachen für die Arbeit
vorzubereiten.
Netbooks sind im Vergleich mit einem herkömmlichen 15- oder
17-Zoll Notebook vergleichbar günstig und kosten um die 400 Euro. Ein Netbook
hat nur eine Bildschirmdiagonale von neun bis zwölf Zoll und ein seiner Größe
entsprechendes Gewicht. Um die Bauform möglichst schmal zu halten, werden in
Netbooks zudem keine Laufwerke verbaut. Die meisten Netbook-Angebote umfassen
bereits ein Betriebssystem und können sofort nach dem Kauf an den Start gehen.
Da die Auswahl an Prozessoren bei den leistungsschwächeren Netbooks aber eher
dürftig ausfällt, vergleiche ich aktuell noch die verschiedenen Hersteller. Auch
wenn ich unterwegs keine Multimedia-Anforderungen stelle, muss es auch kein
völlig veralteter und billiger Prozessor sein.
Mein Kumpel nutzt sein Netbook auch immer unterwegs und hat
mir den Tipp gegeben, mir für das Notebook einen Blickschutzfilter zu besorgen.
Schutzfilter gibt es auch als Displayschutzfolien für Handys und sorgen dafür,
dass das Display vor Kratzern geschützt wird. Im Zug kannmit einem Blickschutzfilter zudem kein
Nachbar „spionieren“.
Ich weiß, es klingt komisch, aber der Besuch im
Pfandleihhaus ist für mich mittlerweile ein richtiges Hobby geworden. Es wäre
witzig, wenn es nicht so ernst wäre. Seit einem halben Jahr spielt sich
monatlich das Gleiche ab. Immer um den 20. gehe ich ins Pfandleihhaus, weil
mein Geld alle ist. Ich habe eine teure Golduhr, ein Erbstück meiner Oma. Das
bringt mir jedes Mal 300 Euro. Mit dieser Summe komme ich den restlichen Monat
gerade so hin. Am Anfang des nächsten Monats, wenn Geld aufs Konto gekommen
ist, löse ich die Uhr dann wieder ein, nur um etwa drei Wochen später wieder
pleite zu sein und erneut ins Pfandleihhaus gehen zu müssen. Die Mitarbeiter
kennen mich mittlerweile. Neulich hat mir ein Angestellter erzählt, dass sie Wetten
abschließen, an welchem Tag ich komme. Zwischendurch musste ich selbst über
mich lachen, mittlerweile regt mich dieser Teufelskreis auf. Seit Wochen mache
ich mir Gedanken, wie ich ihm entkommen könnte. Mein einziger Ausweg scheint
dabei, mich von meiner Lebensversicherung zu trennen. Die habe ich noch aus
Zeiten, als ich einen gut bezahlten Job hatte.
Würde ich meine Lebensversicherung verkaufen, würde ich
zumindest die nächste Zeit gut über die Runden kommen. Nachteil ist aber, dass
man mit einigen Verlusten rechnen muss, wenn man Lebensversicherungen verkaufen
will. Ich weiß, dass ich meine Lebensversicherung beleihen könnte. Dann blieben
aber immer noch die monatlichen Raten, die mir im Moment zu hoch sind. Ich weiß
noch nicht, wie ich mich entscheide. Ich weiß nur, dass ich nicht länger
regelmäßig ins Pfandleihhaus gehen will.
Was hab ich immer darauf
gewartet, dass mein Netbook zu Potte kommt – und mit meinem Notebook ging es
mir nicht anders. Es hat mich genervt, dass ich so lange warten musste, bis die
Geräte hochgefahren waren, also musste ich was ändern. Und nachdem ich mich
nicht ganz so auskenne, habe ich einfach einige Bekannte gefragt – darunter ein
ITler – und der hat mir gesagt, ich brauche einen neuen Arbeitsspeicher für
Netbook und Laptop. Hm… Und wo finde ich, die sich gar nicht bei DDR RAM und
SDRAM auskennt nun einen passenden Arbeitsspeicher? Der Bekannte hat mir zum
Glück einen Tipp gegeben; ein Online-Shop, wo ich ganz einfach nach der
Gerätemarke suchen und mir einen Arbeitsspeicher aussuchen kann. Da gibt es
auch Einbauanleitungen, meinte mein Bekannter, wobei er es mir auch einbauen
könnte. Wunderbar, da wollte ich doch gleich mal gucken. Die nächste
Herausforderung: Was ist Dual Channel RAM und normales RAM? Welche
Größenangaben sind für mich richtig? Ich hab meinen Bekannten angerufen, er
solle mir beim Aussuchen helfen, dafür bekommt er ein Essen spendiert. Nachdem
er unglaublich gerne isst, was man ihm aber nicht ansieht, kam er sogleich
vorbei und suchte mir einen passenden DDR2
RAM aus – und jetzt kann ich nicht mehr klagen; sowohl der Arbeitsspeicher
für Netbook, als auch der für das Notebook schaffen geniale neue Möglichkeiten.
Nun sind die Geräte wirklich wesentlich schneller – sowas wirkt sich also
tatsächlich aus! Der Arbeitsspeicher ist echt toll; ich muss jetzt nicht mehr warten,
bis meine PCs sich endlich bequemen, zu arbeiten.
Unsere Firma hat eine neue Webseite und ich darf mich als
IT-Verantwortlicher nun um das Wunderwerk kümmern. Unser Chef hat die neue
Seite bei einer Agentur erstellen lassen und dabei meine gesamten Ratschläge
über den Haufen geworfen um nun auf meine Unterstützung zu setzen. Leider
versteht unser Chef herzlich wenig vom Internet und hat sich von einem
unwissenden Anzugträger dieser Agentur eine fein animierte Homepage
aufschwatzen lassen. Dabei hat der alte Knopf auf seinem Wochenend-Bauernhof
nicht mal selbst DSL! Mich würde es interessieren, wie viele Stunden es dauert,
bis sich das Flash-Monstrum unter diesen Bedingungen in seiner vollen Pracht
zeigt.
Jetzt soll ich mich nun um die Suchmaschinenoptimierung kümmern.
Eigentlich bin ich im Unternehmen für die Hardware zuständig und beschäftige
mich nur in der Freizeit ein wenig mit SEO. Für unseren Verein habe ich etwa
die Homepage optimiert. Auf Geheiß meines Chefs sollte ich mich nun um eine
gute Verlinkung der Firmenseite kümmern. Keine Ahnung, wo er die Links wieder
aufgeschnappt hat. Für den Anfang setze ich jedoch nur zwei, drei Links am Tag.
Da bisher in Punkto Links nichts an der Seite gemacht wurde, sollten sich die
Links harmonisch aufbauen, um das Projekt nicht in die Sandbox verschwinden zu
lassen. Ich habe mich entschlossen, erst mal aus der Branche gute Links zu
besorgen. Wir arbeiten mit verschiedenen Partnern und Zulieferern, die ich für
einen Linktausch auserkoren habe. Später kümmere ich mich auch um den Bereich Social
Media Optimierung, um den in Zeiten von twitternden Mitmenschen und beliebten
Portalen kaum noch jemand herum kommt.
Ich bin ein absoluter Tierfreund. Wenn ich die Möglichkeiten
hätte, würde ich wahrscheinlich sogar eine eigene Tierauffang-Station ins Leben
rufen und mich um Not Leidende Tiere kümmern. Leider hab ich diese
Möglichkeiten nicht, aber ich hab trotzdem etwas Gutes getan und mir meinen
Hund damals aus dem Tierheim geholt.
Zuvor musste ich natürlich meine Wohnung erst einmal
hundefreundlich gestalten.Außerdem habe
ich zahlreiche Bücher und Internetseiten gewälzt und mich über die Rasse
erkundigt. Mein Hund sollte schließlich auch zu mir passen. Natürlich habe ich
dennoch festgestellt, dass man noch so viele Bücher schreiben kann und würde
trotzdem niemals alles unter einen Hut bekommen, denn jedes Tier ist ein
Individuum und hat so seine Eigenheiten.
In einem der Bücher wurde jedem Besitzer natürlich
empfohlen, eine Haftpflichtversicherung für Hunde abzuschließen. Ursprünglich
bin ich davon ausgegangen, dass meine Haftpflicht evtl. Schäden meines Hundes
gleich mit abdeckt, aber nach einem Anruf war mir klar, dass das nicht der Fall
ist. Also habe ich mich mal näher über eine Hundehalterhaftpflicht informiert.
Grundsätzlich geht es darum, dass mein Hund bzw. ich als
Halter abgesichert sind, falls er sich mal – höflich ausgedrückt – daneben
benehmen sollte und dadurch einen Schaden verursacht. Eine solche Versicherung
wird von vielen Versicherungen angeboten, aber in Leistung und Absicherungshöhe
treten drastische Unterschiede auf. Wichtig für mich ist vor allem, dass ich
versichert bin, wenn mein Hund auch mal ohne Leine läuft, wenn jemand anders
mit meinem Hund spazieren geht, wenn er ungewollt eine Hündin beglückt und
diese dann Nachwuchs erwartet, immerhin trifft man ja unterwegs ziemlich viele
andere Hundebesitzer.
Nachdem ich eine Hundehaftpflicht für mich und Charlie
gefunden hatte, musste ich nur noch Charlie bekommen. Das ist nun schon drei
Jahre her. Bisher habe ich die Versicherung glücklicherweise noch nicht
gebraucht, aber missen möchte ich sie dennoch nicht und die Kosten dafür halten
sich auch im Rahmen.
Nachdem mein Liebster und ich unsere letzte Beziehungskrise
mehr oder weniger gemeistert haben – ein bitterer Nachgeschmack ist immer noch
da – merken wir aber beide, dass es wieder bergauf geht und wir uns nach wie
vor lieben und auch zusammen bleiben wollen. Gerade mein Schatz gibt sich
derzeit besonders Mühe, mir zu zeigen, dass ich die Frau seiner Träume bin. Der
Alltag hatte uns voll im Griff, so dass unsere Beziehung und unsere Bedürfnisse
am Ende voll auf der Strecke geblieben sind. Dies in den Kopf meines Mannes
hineinzubekommen war nicht einfach, aber ich denke, er hat es nun verstanden.
Er lebt nicht mehr nur für die Arbeit, sondern lebt auch wieder für unsere
Beziehung. Die Erotik erhält bei uns wieder einen höheren Stellenwert und das
macht mich natürlich auch sehr glücklich. Erst vergangene Nacht hat mich mein
Liebster mit einer seiner phantastischen Erotik Massagen verwöhnt. Dabei bekam
ich natürlich sehr viel Lust auf mehr und ich habe unseren Sex seit langem sehr
genossen, denn mein Mann hat sich endlich einmal wieder Zeit für mich und meine
Bedürfnisse genommen. Um dem Ganzen noch eines aufzusetzen, hat mir mein Mann
im Anschluss an unsere prickelnde Zweisamkeit zwei Flugtickets in die Hand
gedrückt. Er wollte sich einige schöne Tage an der französischen Küste mit mir
machen. Er beschrieb mir das Hotel in den schillerndsten Farben, erzählte mir,
dass es sich bei diesem Hotel um ein Hotel handelte, dass speziell für Erotik Reisen
angepriesen war. Dabei bekam er einen sehr lüsternen Unterton in der Stimme,
der mir einige weitere erotische und sehr sinnliche Augenblicke im Hier und
Jetzt versprach.