Die Geschichte des Passepartouts
Natürlich finden sich heute viele Dinge in unserem
Leben, die längst nicht mehr nur ihrem ursprünglichen Zweck dienen, sondern von
vielen von uns auch als Dekorationshilfe genutzt werden. So sind es etwa auch
die Bilder und natürlich die dazu gehörigen Bilderrahmen, die zu diesen Dingen
gehören.
Dies stelle ich immer wieder fest, wenn ich die
Wohnungen meiner Freunde besuche oder auch wenn ich durch die verschiedensten
Geschäfte gehe, denn hier finde ich Bilderrahmen über Bilderrahmen. So ist es
natürlich auch nicht verwunderlich, dass man hier die verschiedensten Arten von
Bilderrahmen finden kann. Hier fand ich etwa Holz Bilderrahmen, Bilderrahmen
aus Metall oder auch rahmenlose Bilderrahmen. Doch auch für kleine Fotos gibt
es spezielle Bilderrahmen – die Fotorahmen. Grundsätzlich – so habe ich hier
festgestellt – kann man sich aber auch eine Bilderrahmen Maßanfertigung machen
lassen, sollte man etwa ganz spezielle Ansprüche oder auch ein besonderes
Bildformat haben.
Doch gibt es heute noch eine weitere Art von
Bilderrahmen und dabei handelt es sich um das Passepartout. Hierbei handelt es
– so habe ich herausgefunden – um eine Karton- oder Papierumrahmung, die
üblicherweise für Gemälde, Fotos oder Grafiken verwendet wird. Da ich bisher
noch nie etwas von dieser Art des Bilderrahmens gehört hatte, interessierte sie
mich natürlich auch ein wenig dafür. So fand ich hier heraus, dass es
insbesondere für Kunstliebhaber selbstverständlich ist, Kunst auf Papier in
Rahmen aus Karton – also Passepartouts – zu legen. Auch erfuhr ich, dass die
Vorläufer und Vorbilder der heutigen Passepartouts
Grafik-Montierungen waren, die es in ihren verschiedenen Erscheinungsformen
bereits seit dem 16. Jahrhundert gibt. Natürlich durchliefen diese im Laufe der
Zeit auch diverse Veränderungen. So wurde es später etwa üblich mit Glas
versehene Rahmen zu verwenden.
Posted at 10:44 am by katja81